FMID - Film Making for Inclusion and Development
Erasmus+

FMID

Film Making for Inclusion and Development

Filmemachen für die Förderung der Inklusion und Entwicklung im Jugendbereich.

WAS

Im Projekt „Film Making for Inclusion and Development“ wird eine umfassende Reihe Ressourcen entwickelt, die Jugendlichen das Filmemachen beibringt. Es wird auf Themen wie Kinematographie, Videoproduktion, Storytelling, Marketing und rechtliche Vorgaben eingegangen. Begleitend wird eine maßgeschneiderte Fortbildung für Pädagogen entwickelt, damit sie die Jugendlichen bei der Schulung und Durchführung von Filmprojekten begleiten können. Die entwickelten Ressourcen werden am Ende des Projektes auf der Online-Schulungsplattform den Jugendlichen, Pädagogen und der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Die Inhalte werden in unterschiedlichen Formaten aufarbeitet. Es wird Informationsblätter und Handbücher zum Herunterladen und Drucken geben. Es wird aber auch Lernvideos, Podcasts, Vertiefungsmodule und Animationen geben, die die Themen von unterschiedlichen Seiten beleuchten und das Material spannend und interaktiv machen.

Zum Ende des Projektes wird jedes Partnerland ein Filmfestival für Jugendliche halten. Die Jugendlichen, die bei den Filmfestivals die besten Filmprojekten vorstellen, werden nach Portugal eingeladen um an der abschließenden Film-Masterclass teilzunehmen. Alle Ressourcen und Events werden kostenlos zur Verfügung gestellt.

WARUM

Das Videoformat ist zum wichtigsten und mächtigsten Medienformat geworden. Diese Tendenz wurde durch die Pandemie weiter verstärkt. Filme erstellen zu können macht auf dem Arbeitsmarkt attraktiv und dient die Selbstverwirklichung. Ein Filmprojekt bietet außerdem Weiterentwicklungsmöglichkeiten auf vielen Ebenen. Es stärkt das kulturelle Bewusstsein junger Menschen, fördert ihr Verständnis und ihre soziale Eingliederung und gibt ihnen eine Stimme, Werkzeuge und Fähigkeiten, um sich auszudrücken und einander verstehen zu können.

Die Projektergebnisse werden nicht nur an den geschaffenen Ressourcen gemessen, sondern in erster Linie an der Anzahl von ausgebildeten Fachleuten und den Auswirkungen neu erworbener Fähigkeiten auf ihr Berufsleben, ihre Schüler und ihr Umfeld.

WER

Das Projektteam besteht aus sechs Partnern aus Cypern, Deutschland, Irland, Polen, Portugal und Spanien. Der Jugendförderverein Parchim/Lübz e.V. agiert als Projektkoordinator.

Projektinformationen

Projektkoordinator

Projektpartner

ACUMEN

(Rzeszów / Polen)
Ansprechpartner: Michał Cegliński

FIP

(Virginia/Irland)
Ansprechpartnerin: Sarah Keegan

Rightchallenge

(Porto / Portugal)
Ansprechpartner: Artur Pinto

Siglo22

(Madrid / Spanien)
Ansprechpartner: Mariano Sanz Prieto

CARDET

(Lefkosia / Cypern)
Ansprechpartner: Nikolas Athinis